Ski 4 Health

Skifahren für Gesundheit

Wenige Gegenden dieser Welt werden so intensiv für gesundheitsförderliche Aktivitäten genutzt wie die Hochgebirge.

Und doch birgt die Hochgebirgslandschaft immer noch unerschlossene Möglichkeiten für Gesundheitsprävention und – therapie.

Im Bereich Ski Alpin beginnt sich eine optimierte Bewegungsabfolge für Skischwünge durchzusetzen, die Kraft sparend und Körper schonend neue sportliche Perspektiven auch für Personen erschließt, die auf Grund eines altersbedingten oder gesundheitlichen Handicaps meinen, dem Skisport ade’ sagen zu müssen.

Die Zauberformel heißt „Drehen-Beugen-Strecken“, das Zauberwort “Drehbeugestrecken” oder “Soft-Skiing” als ineinanderfließende, weiche und doch effektive Skischwungbewegung, also günstigste physiologische Körperhaltung im Druckverlauf des Skischwungradius.

Das mag kompliziert klingen, ist es aber in der Praxis nicht.

Professionelles Skicoaching auf Basis “Drehbeugestrecken” gibt skifahrerischen Anfängern in kürzester Zeit ermutigendes Skigefühl und gestandenen Skifahrern ein tatsächliches AHA-Erlebnis, insbesondere auch für sicheres Bewegen im freien Gelände.

Ausgeführt wird das “Drehbeugestrecken”, wie man es spricht, mit freien Armen nach vorn in die gewünschte Richtung ausgeführter Drehbewegung um die Längsachse des Oberkörpers bei gleichzeitigem Beugen und wieder Strecken der Beine.

Von Schwungbeginn bis zur Falllinie, wenn der Druck auf den Körper abnimmt, wird gedreht und gebeugt und ab der Falllinie, wenn der Druck wieder zunimmt, streckt sich der Körper, bis er bei Schwungende, wo der höchste Druck den Körper belastet, eine dem normalen Stehen ähnliche Haltung (nur „in der Kurve liegend“) einnimmt.

Ergebnis ist ein leichtes, schwebendes Skifahrgefühl.

Ein Spiel mit der Hangabtriebskraft auf Schnee , bei spielerisch dosiertem Einsatz individueller körperlicher „Möglichkeiten“.

Softig-fließendes “Drehbeugestrecken” agiert kraftsparend mit den physikalischen Gegebenheiten in jedem Schnee und Skischwung.

Das ist für gute Skifahrer im Gelände genauso interessant wie für Menschen, die mit ihren Kräften haushalten müssen, aber gesundheitsförderlichem Ski-Alpin dennoch nicht entsagen möchten.

Mit „Drehbeugestrecken“ kann so oft wie möglich Skigefahren werden, ohne sich körperlich zu verschleißen.

Damit erschließen sich ungenutzte neue Möglichkeiten für ein systematisch aller 90-120 Tage ausgeführtes gesundheitspräventives bzw. therapeutisches Ski-Alpin- Sportprogramm im Hochgebirge.

Die vier Säulen unseres gesundheitspräventiven Ski-Alpin-Sportprogrammes „Ski4Health“:

Systematisches Höhentraining aller 3 – 4 Monate über das Jahr verteilt

Effekt: ganzjährige verbesserte Sauerstoffbindung im Blut durch systematisches Auffrischen des Hämoglobingehaltes im Blut (Höhentrainingseffekt)

Förderung der geistigen und körperlichen Wachheit (Ganzkörpervigilanz) durch ski-alpines Bewegen in jedem Gelände

Effekt: Durch ständiges, aufmerksames Vorausschauen und Umrechnen des visuell Aufgenommenen (aller Geländegegebenheiten) in gleichgewichtserhaltende Motorik wird im Gleichklang sowohl geistige Wachheit trainiert als auch die motorischen Fähigkeiten aller großen Muskelgruppen in alternierender gymnastischer Weise geschult und alltagstauglich gefestigt/wieder hergestellt.

psychosomatische Positiva

Effekt: In jedem Alter bewusstes Erleben spielerischer Steigerung der eigenen geistigen und körperlichen Leistungsfähigkeit durch ski-alpines Bewegen in grandioser Hochgebirgslandschaft in Gruppen gleichgesinnter Akteure in wohltuender Infrastruktur

“Physiologisch günstigste Körperhaltung in Abhängigkeit vom Druckverhalten im Skischwung.

Drehbeugestreck-Skitechnik bedeutet gelenkschonendes , leicht-spielerisches gleiten auf Piste , im freien Gelände/Tiefschnee und in den Buckeln/Frühjahrsschnee.

Übungshang mit Lift an der Rübezahlbaude in Waltersdorf im Naturpark Zittauer Gebirge
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